Die Software-Struktur beherrscht den Marketing-Alltag

Donnerstag soll eine neue Aktion online gehen. Montagmorgen beginnt bei den meisten kleinen Teams das immer gleiche Ritual: Erst die Landingpage im Page-Builder erstellen, wahlweise überarbeiten – also optimieren. Wenn’s kompliziert sein darf, gibt es einen separaten Formular-Builder der ebenfalls geöffnet wird, weil der Page-Builder selbst keine sauberen Formulare kann. Dann prüfen, ob die neuen Leads überhaupt irgendwo ankommen, oder ob sie manuell in eine Tabelle exportiert und ins CRM importiert werden müssen. Und irgendwann, meistens zu spät, fällt auf: Niemand hat eine erste Antwort für die Leute eingerichtet, die sich gerade eingetragen haben. Die ersten Interessenten warten also erst einmal auf gar nichts.
Möglicherweise ist dieses Szenario überzeichnet. Doch 170 Einzelgespräche haben u. a. solche komplizierten und zeitraubenden Prozesse zutage gefördert. Das ist kein Zeichen von Unordnung im Team. Es ist die logische Folge davon, wenn vier verschiedene Werkzeuge zu einer Aufgabe zusammengebunden sind, die eigentlich eine einzige, zusammenhängende ist.
So sieht derselbe Donnerstag in PinkBridge aus: Die Landingpage entsteht per Drag-and-drop, ohne dass jemand programmieren muss. Denn basierend auf fertigen, anwendungsgerechten Templates ist das Formular von Anfang an Teil der Seite, kein zusätzliches Tool, keine Zwischenablage. Trägt sich jemand ein, landet der Kontakt automatisch dort, wo das restliche Team ihn ohnehin sucht – im Marketing Contact Management (MCM), mit allem, was zu einem Lead gehört. Und weil eine erste Reaktion nicht Glückssache sein sollte, läuft im Hintergrund nicht nur eine automatische Antwortmail mit, die neue Kontakte sofort begrüßt, sondern ein E-Mail-Flow oder Funnel sorgt dafür, den Lead in einen Nurturingprozess zu überführen. Einmal eingerichtet laufen die Prozesse von selbst.
Nichts an diesem Ablauf ist spektakulär. Genau das ist der Punkt. Die einzelnen Schritte – Seite bauen, Formular anlegen, Kontakt speichern, erste Antwort verschicken – sind für sich genommen nichts Neues. Neu ist, dass sie nicht mehr vier getrennte Entscheidungen sind, sondern ein einziger, zusammenhängender Vorgang. Sie sind zudem eingebettet in ein Marketing-Betriebssystem, welches vielfältige weitere End-2-End-Lösung und Lösungen für tägliche Marketingaufgaben jenseits von Kampagnen zur Verfügung stellt.
Genau darin liegt der Unterschied zwischen zwei Ansätzen. Ein zusätzliches Tool löst fast immer nur das Problem, für das es gekauft wurde – und schafft nebenbei ein neues: die Frage, wie es mit allem anderen zusammenspielt. Ein Betriebssystem stellt diese Frage gar nicht erst, weil z. B. Landingpage, Formular, Kontakt, erste Antwort und E-Mail-Funnel von vornherein zusammengehören.
Für ein kleines Team heißt das vor allem: ein Donnerstag weniger, der komplett für die Vorbereitung einer Kampagne draufgeht, um Tools miteinander reden zu lassen, die dafür nie gebaut wurden.